Informationen zum Netzwerktreffen 2022

Bürgerzentrum Engelshof e.V., Oberstraße 96, 51149 Köln

Das 21. DBT-Netzwerktreffen
in Köln am 16. & 17.09.2022
steht unter dem Motto

„DBT-Teams – Mythos und Wirklichkeit"

ACHTUNG: CORONA-UPDATE NETZWERKFEST 10.09.2021 AB 19:30 UHR

Die gesetzlichen Corona-Regelungen für Köln/NRW haben sich dahingehend geändert, dass für die Teilnahme am Netzwerkfest (Tanzveranstaltung) am Freitagabend ggf. die Vorlage eines negativen PCR-Tests (kostenpflichtig) nötig ist anstelle eines Schnelltests.

Zutritt zum Fest dürfen nur Personen erhalten, die einen maximal 48 Stunden alten PCR-Test vorzeigen können, nachweislich vollständig gegen das Corona-Virus geimpft oder von einer Infektion genesen sind.

Bitte teilen Sie uns möglichst zeitnah mit, wenn Sie wegen der neuen Bedingungen nunmehr nicht am Netzwerkfest teilnehmen möchten: sekretariat@dachverband-dbt.de

 

***Wichtiger Hinweis zum Veranstaltungsformat: Präsenz- und Online-Teilnahme möglich***

Damit die erforderlichen Mindestabstände am Veranstaltungsort eingehalten werden können, muss das diesjährige Netzwerktreffen mit stark reduzierter Teilnehmerzahl vor Ort stattfinden. Um diese Einschränkung aufzufangen, ist auch eine Online-Teilnahme via Zoom am Netzwerktreffen möglich.

Zeitgleich mit der Freischaltung der Präsenzplätze wird am Montag, 02.08.2021 auch die Freischaltung der Online-Option vorgenommen. Bei der Online-Variante werden die Vorträge übertragen sowie ca. die Hälfte der Workshops am Freitag und Samstag. Wenn Sie online teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte auch für die Workshops am Freitag und Samstag an, damit wir Ihnen den Zoom-Link zuschicken und Teilnehmerlisten erstellen können.

Bitte beachten Sie: Für eine Teilnahme an der Online-Variante des Netzwerktreffens müssen Sie sich nur einmal für das Online Netzwerktreffen 2021 anmelden. Damit sind Sie sowohl für den 10.09.21 als auch für den 11.09.21 angemeldet. Eine separate Anmeldung für den 11.09.21 ist nicht erforderlich. Nur für die Online-Workshops am 10.09.21 und 11.09.21 müssten Sie sich bei Bedarf noch separat anmelden.

Die Anmeldung zur Online-Teilnahme ist bis zum 07.09.2021, 09:00 Uhr möglich.

Die Online-Teilnahme wird ebenfalls für die Rezertifizierung anerkannt.

Sobald das Anmeldeportal für die Präsenz- und Online-Anmeldung freigeschaltet ist, erhalten alle DDBT-Mitglieder eine entsprechende Hinweismail an ihre beim DDBT hinterlegte Mailadresse.

Bitte beachten Sie, dass wir im Falle einer Umbuchung von einem Präsenz- auf einen Onlineplatz (und anders herum) eine Umbuchungsgebühr in Höhe von 35,00 € erheben müssen.
Umbuchungswünsche richten Sie bitte direkt an unseren IT-Dienstleister "Support-IT" unter: Tel. 0761-6309682 oder kontakt@support-it.de

Wichtige Corona-bedingte Hinweise

Corona-Hinweise zum Download

Köln-Karte mit Teststationen: https://www.stadt-koeln.de/artikel/69437/index.html

Da eine Durchführung des Netzwerktreffens 2021 als reine Präsenzveranstaltung nicht möglich sein, bietet der DDBT e.V. eine Durchführung als Hybridveranstaltung an. Vor Ort können nach aktuellem Stand nur Personen teilnehmen, die nachweislich Covid19-genesen, doppelt geimpft oder tagesaktuell negativ getestet sind. Bitte bringen Sie einen entsprechenden Nachweis ausgedruckt zum Netzwerktreffen mit, den der DDBT e.V. zwecks Dokumentation 4 Wochen lang aufheben darf.

Bei der Durchführung des Netzwerktreffens richtet sich der DDBT e.V. nach den zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen behördlichen Vorgaben für Nordrhein-Westfalen. Bitte informieren auch Sie sich vor der Veranstaltung über die aktuellen Regelungen für NRW und bereiten Sie sich entsprechend vor, z. B. indem Sie sich testen lassen:

https://www.land.nrw/corona

https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus

In fast allen Städten gibt es seit Montag, dem 08.03.21, unter anderem in Apotheken, privaten Testzentren und bei anderen Leistungsanbietern kostenlose Schnelltests für Bürger*innen, z. T. als Drive-through-Angebot. Bitte informieren Sie sich bei Bedarf im Internet über entsprechende Stellen und vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin.

Muss die Teilnehmerzahl vor Ort aufgrund behördlicher Vorgaben nachträglich reduziert werden, so gilt der Zeitpunkt der Anmeldung über das Online-Anmeldeportal als ausschlaggebend dafür, wer vor Ort teilnehmen darf.

Bitte beachten Sie: Die unten aufgeführten Stornierungsbedingungen gelten auch im Falle eines positiven Corona-Tests am Tag der Veranstaltung sowie bei vergessenem Impf-, Test- oder Genesungsnachweis.

Wir bitten Sie außerdem höflichst, von Teilnahmen ohne vorherige Anmeldung über das Anmeldeportal abzusehen. Aufgrund der begrenzten Präsenzplätze können keine unangemeldeten Teilnehmer nachträglich aufgenommen werden und wir möchten Ihnen unnötige Reisekosten ersparen.

Hotelvorschläge

Über unsere reservierten Hotelkontingente können Sie eine Hotelbuchung zu vergünstigten Konditionen vornehmen. Bitte beachten Sie, dass Sie Ihr Hotel und Ihre An-/Abreise eigenverantwortlich buchen. Legen Sie deshalb am besten ein besonderes Augenmerk auf die Stornierungsbedingungen.

Hotelkontingente: Download der Kontingente

 

Programm

 Donnerstag, 09.09.2021
Uhrzeit Programm
14:00 - 16:00 Uhr DBT-Prüfungen
16:00 - 19:00 Uhr
Trainer-Workshop „Selbstmitgefühl“ mit Dr. Christine Brähler
Abstract

Nachhaltige Emotionsregulation kann nur durch eine fürsorgliche Haltung uns selbst gegenüber geschehen. In den letzten 10 Jahren wurden zunehmend Übungen zur Entwicklung von Mitgefühl mit uns selbst veröffentlicht. Wie bei allen manualisierten Übungen läuft der/die Therapeut/in jedoch Gefahr zum distanzierten „Mechaniker“ zu werden, der die Absicht dahinter nicht mehr verkörpert. Selbstmitgefühl ist jedoch keine Technik, um Leid zu beheben, sondern eine radikal wohlwollende Haltung gegenüber Leid und der Person, die leidet. Selbstmitgefühlsübungen aktivieren das Bindungssystem und somit alle noch unintegrierten Traumatisierungen. Was bedeuten diese zwei Punkte für die Integration in die DBT? Nach einer Orientierung zum Thema und Vortrag zu neusten Forschungsbefunden haben die Trainer die Möglichkeit durch strukturierte Fragenrunden ihre Erfahrungen und Wissen auszutauschen und neue kreative Integrationsmöglichkeiten zu entdecken. Die Referentin, Dr. Christine Brähler, ist internationale Ausbilderin in den zwei der wichtigsten Trainingsansätzen und hat diese maßgeblich mit den Begründern mitgestaltet. Seit 2010 ist sie als Honorary Lecturer mit der University of Glasgow, UK, affiliiert.

Bitte beachten Sie: Teilnahme nur für anerkannte DBT-Trainer, Trainer Stufe 1 und Supervisoren möglich!
20:00 - 22:00 Uhr Mitgliederversammlung DDBT e.V. + Vorstandswahl
 
 
 Freitag, 10.09.2021
Uhrzeit Programm
Ab 08:00 Uhr Check-in 
09:00 - 09:30 Uhr Begrüßung durch PD Dr. Christian Stiglmayr
09:30 - 10:30 Uhr Prof. Dr. Martin Bohus: „Was gibt es Neues in der DBT?“ (Vortrag)
10:30 - 11:00 Uhr Pause
11:00 - 12:00 Uhr Dr. Christine Brähler: „Selbstmitgefühl: Dir beistehen, wenn Du Dich am wenigsten magst.“ (Hauptvortrag)
12:00 – 12:30 Uhr Dr. Dipl.-Psych. Arne Bürger: „Du und Deine Emotionen (DUDE): Ein schulbasiertes universelles Präventionsprogramm zur Verminderung von Nicht-Suizidaler Selbstverletzung und Suizidalität“ (Vortrag)
12:30 - 14:00 Uhr Mittagspause inkl. Posterbesichtigung für Innovationspreis
14:00 - 14:45 Uhr

Dipl.-Psych. Sascha Zuleger & Dr. Christine Bofinger: "Stationäre Therapie gegen Hospitalisierung - Adaption der Verweildauer an individuelle Bedürfnisse der Patienten auf Station 20 IV links" (Vortrag)

Dipl.-Psych. Marianne Schmidt: „Die Psychosomatische Institutsambulanz - neue Möglichkeiten in der ambulanten Versorgung von Borderline-Patienten“ (Vortrag)

Inkl. 15 Minuten Diskussion

14:45 - 15:15 Uhr Pause
Ab 15:15 Uhr Workshops
Ca. 18:15 Uhr Workshop-Ende
18:30 – 19:30 Uhr DBT-Prüfungen
Ab 19:30 Uhr Netzwerktreffenfest
 
 
Samstag, 11.09.2021
Uhrzeit Programm
09:00 - 10:30 Uhr Workshops 
10:30 - 11:00 Uhr Pause
11:00 - 12:00 Uhr Miriam Biermann & PD Dr. Christian Stiglmayr: „(Self)-Compassion in der klinischen Praxis mit Borderline-Patienten am Beispiel Mannheim und Berlin“ inkl. 20 Minuten Diskussion (Vortrag) 
12:00 - 12:30 Uhr Anja Link, Yvonne Scharf, Katharina Gradhandt, Dagmar Kiesel, Heike Kranz & Judith Orth: „DBT-Peer-Coaches verbessern die DBT“ (Vortrag) 
12:30 - 12:45 Uhr Verleihung Innovationspreis
12:45 - 13:40 Uhr Dr. phil. Dipl.-Psych. Andreas Schindler, Dipl.-Psych. Katharina Krog & Dr. med. Frank Enning: "Integrierte Versorgung bei der BPS am Beispiel Hamburg und Mannheim" inkl. 15 Minuten Diskussion (Vortrag)
13:40 - 14:00 Uhr  Prof. Dr. med. Christoph Mulert & Dr. biol. hom. Nina Haible-Baer:Implementierung der DBT auf einer Station für junge Erwachsene und Borderline-Patienten – das Gießener Modell" (Online-Vortrag)
14:00 - ca. 14:30 Uhr Danksagung und Verabschiedung 

Workshops

(mit einem * versehene Dozent_innen-Namen markieren die Workshops, die im Rahmen der Online-Teilnahme per Zoom übertragen werden)

Freitag, 10.09.2021, 15:15-18:15 Uhr

Brähler, Christine* (als Hybrid-Veranstaltung jedoch nur passive Teilnahme möglich)

„Mitfühlen mit Patienten ja, aber mit mir selbst?“
Abstract

Ist es nicht ein Zeichen von Schwäche, wenn ich als TherapeutIn Mitgefühl brauche? Kann ich es mir leisten, freundlich mit mir umzugehen, wenn ich doch so viel arbeiten muss? Und ist es nicht egoistisch, sich auf mich zu fokussieren, wenn meine Patienten doch viel mehr leiden als ich? Darf ich emotional überhaupt etwas brauchen?

Falls Sie Interesse an der Integration von Selbstmitgefühl in die Psychotherapie haben, aber merken, dass Sie solche oder andere Bedenken haben, die Sie davon abhalten, es für sich selbst zu praktizieren, dann lade ich Sie ein, in diesem Einsteigerworkshop Praktiken aus dem Mindful Self-Compassion (MSC) Trainingsprogramm kennenzulernen.

Ziele:

  • Stärkung der emotionalen Resilienz des Therapeuten durch einfache Übungen
  • Hindernisse im mitfühlenden Umgang mit sich selbst entdecken
  • Schwierigen Emotionen mit mehr Leichtigkeit begegnen

Dieser Workshop ist reine Selbsterfahrung. Leider ist kein Raum für Fallbesprechungen oder klinische Anwendungen, da es um die Kultivierung der mitfühlenden Präsenz als erste Ebene und Fundament der Integration in die Psychotherapie geht.

Methode:

Selbsterfahrung durch Kurzvorträge, angeleitete Meditationen und Übungen sowie Erfahrungsaustausch in der Gruppe aus dem Mindful Self-Compassion (MSC) Trainingsprogramm (www.centerformsc.org).

Literatur:

  • Neff, K. & Germer, C. (2018). Mindful Self-Compassion Workbook. Guildford Press.
  • Brähler, C. (2015). Selbstmitgefühl entwickeln. Scorpio Verlag.
  • Neff, K. (2012). Selbstmitgefühl. Kailash.
Jeske, Jana
Kerp, Eva-Maria
Häfner, Eva-Maria
„Selbstmitgefühl in der DBT: wie, wann, was genau? Erfahrungen aus der Praxis mit Borderline-Patient*innen (ein Werkstatt-Workshop)“
Abstract

Selbstmitgefühl als wohlwollende Haltung uns selbst gegenüber, wenn es uns schlecht geht – was für jeden von uns eine Herausforderung ist, erscheint für BPS-Betroffene häufig unmöglich. Wir wollen in diesem Workshop gemeinsam betrachten, wodurch wir in welchen Phasen der DBT- Behandlung diese Haltung bereits implizit bei den Betroffenen schulen sowie beispielhaft explizite Bausteine zur Kultivierung von Selbstmitgefühl vorstellen. Wir werden unsere Erfahrungen aus der Praxis teilen und gemeinsam üben. Ergänzend werden wir das MSC Programm (Mindful Self-Compassion/ein strukturiertes Programm zur Kultivierung von Selbstmitgefühl) und dessen Bausteine kurz vorstellen und konkrete Erfahrungen von Betroffenen mit dem Programm gemeinsam diskutieren.
Der Workshop dient dem Austausch, der Übung sowie dem Spüren dieser so wichtigen Haltung. Denn: Nur wenn wir als Therapeut*innen diese Haltung für uns ausreichend kultivieren, können wir auch den Raum für das Training dieser Haltung bei unseren Patient*innen fördern.

Reicherzer, Markus
„Therapeutisches Training zur Reaktivierung und Erleichterung Emotionaler Prozeduren (TREEP) – ein DBT-basiertes manualisiertes Behandlungskonzept depressiver Störungen“
Abstract

Die Depression ist in aller Munde, depressive Störungen dominieren die ambulante wie auch die stationäre Versorgungslandschaft. Etwa 70 % der psychosomatischen Klientel kommen mit der Diagnose zur stationären Aufnahme und landen meist – im Gegensatz zu den Borderline-Patienten – in keinem störungsspezifischen Setting. Des Weiteren kommen hinter der „Maske“ einer depressiven Störung oft andere Themenfelder zum Vorschein. Nicht selten finden sich im klinischen Kontext dann dysfunktionale Persönlichkeitsstile, die in der Behandlung berücksichtigt werden müssen.
Ich stelle ein neues Modell zur Ätiologie und Genese sowie ein Manual zur Psychotherapie depressiver Störungen vor. 2008 erfolgte eine erste Pilotstudie mit sehr guten Ergebnissen. In einer 2. Studie (2014-2018) bestätigten sich die Daten und diese weisen darauf hin, dass mit DBT-basierten Strukturen und Methoden auch im depressiven Feld viel Land gewonnen werden kann. Im Workshop erfolgt eine Einführung in TREEP. Die aus der Standard-DBT bekannten Module einer stationären Behandlung wie Basisgruppe, Skillstraining und Bezugsgruppe werden insbesondere bezüglich ihrer Modifikationen für depressive Störungen vorgestellt und diskutiert.

Neubauer, Tamar* „DBT-PTSD“
Abstract

Dialektisch-Behaviorale Therapie für Posttraumatische Belastungsstörung (DBT-PTSD) wurde für Patienten mit einer PTBS nach dem sexuellen Missbrauch in der Kindheit entwickelt, die komorbid auch eine BPS haben können. Da die meisten von diesen Patienten eine schwere Störung der Emotionsregulation haben, wurden die DBT-Prinzipien mit traumafokussierten Interventionen kombiniert. DBT-PTSD versucht den Patienten zu helfen, a) die Angst vor den traumaassoziierten primären Emotionen zu überwinden, b) die sekundären Emotionen wie Schuld und Scham zu hinterfragen, und c) den Missbrauch zu akzeptieren und ein lebenswertes Leben aufzubauen.
Themenbandbreite (Vermittlung von Basisfertigkeiten, für alle oder spezielle Fragestellungen im Fortgeschrittenenfeld): Vorstellung von DBT-PTSD Methode.

Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Buck-Horstkotte, Sigrid
Gabriel, Johanna
 „Mütter mit BPS“
Abstract

Mutterschaft ist für Frauen mit einer Borderlinestörung eine besondere Herausforderung, aber auch eine Chance. Für die Gesundheit der Kinder ist es entscheidend, dass die Mütter lernen, ihren Kindern die Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln, die sie oft selber nicht erfahren haben. Das Programm ‚Borderline und Mutter sein‘ sowie das Selbsthilfebuch ‚Sicher durch Stürme und Flauten‘ sollen dabei Hilfestellungen geben. In Rollenspielen und praktischen Übungen werden exemplarisch Inhalte und didaktische Vorgehensweisen vermittelt.

Stiglmayr, Christian*  „Emotionsarbeit in der DBT“
Abstract

Viele Patienten kommen mit Problemen mit der eigenen Emotionsregulation in die Psychotherapie; dies gilt besonders für Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung. Neben einer unterschiedlichen individuellen Affektsensitivität steht zumeist die Angst vor den eigenen Emotionen, das damit einhergehende Vermeidungsverhalten sowie die Auswirkungen desselben im Zentrum der Behandlung. Da der funktionale Umgang mit den eigenen Emotionen entscheidend für die psychische Gesundheit, Zufriedenheit und die Entwicklung einer stabilen Identität ist, stehen Emotionen im Zentrum der DBT.
Der Workshop vermittelt grundlegende Informationen und Fertigkeiten zur Emotionsarbeit in der DBT.

Leihener, Florian*  „Zum Umgang mit Grenzen und Kontingenzen in der DBT“
Abstract

In diesem Workshop geht es um die Reflexion und Vermittlung von Strategien und Algorithmen, die helfen können, im Team oder als Einzelperson mit Grenzen und Kontingenzen dialektisch umzugehen.

Gunia, Hans*
 „DBT-Familientherapie“
Abstract

Während die dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) in Deutschland mittlerweile gut eingeführt ist, ist die DBT-Familientherapie, die in den USA von Alan Fruzzetti entwickelt und evaluiert wurde, hierzulande noch ungenügend verbreitet. Da Familien nicht nur unter Familienmitgliedern, die an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden, sondern auch häufig als Auslöser oder als Konsequenzen bei dysfunktionalem Verhalten beteiligt sind, schließt die DBT-Familientherapie eine wichtige Behandlungslücke. Sie bietet Behandlungsformate für singuläre Familientherapie, aber auch für Angehörigen- und Mehrfamiliengruppen.
In diesem Workshop werden die Familien-Skills vorgestellt und an ausgewählten Beispielen gezeigt und geübt.

Dixius, Andrea
Michel, Katharina*
„Skills for Kids“
Abstract

Kinder haben vielfältige Anforderungen in Schule, Freizeit und Familie zu bewältigen. Auseinandersetzungen, Mobbingerfahrungen oder traumatische Erlebnisse, Medienkonsum, belastende Gefühle erzeugen Stress. Häufig führt dies zu vulnerablen Beeinträchtigungen in der Entwicklung und zur Aufrechterhaltung von psychischen und emotionalen Belastungen. Frühe Interventionen und präventive Ansätze können hingegen die Entwicklung positiv beeinflussen. Die im Workshop präsentierten Skills validieren die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit Stresserleben, Traumafolgen und emotionalen Belastungen.
Im Workshop werden leicht durchführbare Übungen, Interventionen und Skills für ein breites Anwendungsfeld vorgestellt. Altersentsprechende und spielerischere Übungen, Skills mit Schwerpunkt für Kinder im Alter von 6-12 und deren Eltern werden in Theorie und Praxis als Auszüge aus dem DBT-basierten Interventionsprogram START-Kids (Dixius & Möhler, 2019) im Workshop vorgestellt. (weitere Infos: www.startyourway.de)
Der Workshop richtet sich an: PsychotherapeutInnen, ÄrztInnen, ErzieherInnen, SozialarbeiterInnen, PflegedienstmitarbeiterInnen, ErgotherapeutInnen

Palafox, Carla*
„DBT zwischen Tür und Angel“
Abstract

"Besprechen Sie das in der Einzeltherapie." Schön und gut, aber in vielen Fällen ist es nicht möglich, den Patienten "einfach so" auf einen späteren Zeitpunkt zu vertrösten. Wie kann ich mit einer Situation umgehen, wenn ich jetzt dafür gar keine Zeit habe? Wie könnten Kontakte zwischen Tür und Angel ablaufen, damit sie kurz und trotzdem hilfreich für Patient und Personal sind?
Anhand von Beispielsituationen aus dem Alltag mit Borderline-Patienten wollen wir den Umgang mit zeitlich eingeschränkten Situationen üben. Dieser Workshop ist für alle Berufsgruppen gedacht.

 
 
Samstag, 11.09.2021, 09:00 - 10:30 Uhr
Dornbusch, Angela
Thyroke, Ivonne
„Komplementäre DBT im Rahmen der ambulanten Wohnbetreuung für Borderline-Klienten“
Abstract

Das Hilfsangebot durch Ambulanter Sozialdienst Dornbusch – im Rahmen der ambulanten Wohnbetreuung – versteht sich als aufsuchende Form der Eingliederungshilfe gemäß § 53/54 SGB XII. In diesem Zusammenhang geben wir Ihnen allgemeine Informationen zur Einrichtung und stellen Ihnen unser Konzept und das Regelwerk unserer Einrichtung vor.
Wir bieten Ihnen einen Einblick in unsere Form der Dokumentation und der Struktur unseres Consultationteams. Außerdem stellen wir Ihnen unsere Evaluationsbögen zur Qualitätssicherung vor.

Franz, Michael
Franz, Sara*
„Borderline-Patienten in der Akutpsychiatrie – wie soll man sie versorgen? Ein dreigliedriger Behandlungspfad mit einem (zertifizierten) DBT-Programm“
Abstract

Bei Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) kommt es in Krisensituationen oft zu Hochrisikoverhaltensweisen, zu schweren Selbstverletzungen und Suizidversuchen. Die Patienten sind in solchen Situationen vielfach nicht dazu fähig, an einer störungsspezifischen Therapie wie der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) teilzunehmen. Zudem fehlen häufig geeignete ambulante Versorgungsstrukturen. In der Folge nehmen Betroffene verstärkt Notaufnahmen, unspezifische Kriseninterventionsangebote und die stationäre psychiatrische Versorgung in Anspruch. Der Workshop stellt ein erprobtes Versorgungskonzept für Patienten vor, die noch nicht die Fähigkeit und das Commitment aufweisen, eine strukturierte ambulante oder stationäre Psychotherapie zu durchlaufen. Es liefert Behandlern verschiedenster Settings das Rüstzeug, Patienten mit einer BPS zu stabilisieren und auf eine störungsbezogene Psychotherapie vorzubereiten. Das Versorgungskonzept integriert verschiedene Interventionen in einem alltagstauglichen, dreigliedrigen Behandlungspfad: der akutpsychiatrischen Behandlung zur Diagnostik und Stabilisierung mit DBT-Elementen, der Krisenintervention auf DBT-Basis sowie einer elektiven DBT-Therapie. Der Workshop liefert eine praxisorientierte Darstellung der Behandlungsbausteine. Die konkrete Umsetzung wird anhand Fallbeispiele illustriert. Mithilfe der Behandlungspfade wird es psychiatrischen Kliniken möglich, der fachlichen und personellen Herausforderung des Versorgungsdrucks von Patienten mit einer Borderline-Erkrankung besser zu begegnen.

Biermann, Miriam
Schmelz, Julia*
 „(Self-)Compassion in der Skillsgruppe: Erlebnisbasierte Techniken zum Aufbau einer mitfühlenden Haltung für sich selbst und andere“
Abstract

In diesem Workshop werden erlebnisbasierte Übungen zum Aufbau von (Self-)Compassion in der Skillsgruppe vorgestellt und ausprobiert. Anhand von Imaginations- und Achtsamkeitsübungen, Körperübungen und Rollenspielen können die Teilnehmer Mitgefühl für sich und andere spürbar machen und Ideen für die Anwendung in der Gruppentherapie sammeln.

Bürger, Arne
Henneck, Melanie
Föcker, Manuel
 „DBT-Anorexie – neue Wege in der Behandlung von Essstörungen im Jugend und jungen Erwachsenenalter“
Abstract

Die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer Essstörung ist vor allem aufgrund der hohen Mortalitätsrate, möglicher somatischer Begleitumstände sowie des phasenweise brüchigen Commitments herausfordernd für Patient*innen und Behandler*innen. In vielen Kliniken gibt es Erfahrungen, dass die Patientengruppe nicht von verhaltenstherapeutischen Stufenplänen profitiert und scheinbar eine Eigenmotivation für den Heilungsprozess fehlt. Für die Übertragung der DBT auf den klinischen Alltag bedarf es einer Regredierung auf eine dialektische Grundhaltung, welche auf eine Eigenverantwortung und Autonomie der Patient*innen setzt. Letzteres ist nur teilweise in der derzeitigen klinischen Arbeit gegeben. Im Workshop wird die neu entwickelte Probatorik vorgestellt und diskutiert, weshalb eine validierende und dialektische Grundhaltung die Voraussetzung für ein langfristiges, erfolgreiches therapeutisches Bündnis ist.

Eisenbeis, Stefan  „DBT-A im Komplementär-Setting Jugendhilfe“
Abstract

Jugendliche mit Symptomen einer Borderlinestörung sind in den herkömmlichen Jugendhilfe-Settings nicht adäquat zu betreuen, was dann häufig zum Abbruch der Maßnahmen oder einem Pendeln zwischen Jugendwohngruppe und Klinik führt. Hier bedarf es einerseits in DBT-A geschulter und nach diesem Ansatz arbeitender therapeutischen Intensivwohngruppen und/oder entsprechend konzipierter gruppenübergreifender Angebote. Es werden unterschiedliche Konzepte von DBT-A-Wohngruppen und die Implementierung von DBT-A im Komplementärbereich Jugendhilfe vorgestellt und Möglichkeiten diskutiert, wie Übergänge zwischen Klinik und Jugendwohngruppe bedarfsgerechter gestaltet werden können.

Hahn, Denise
Halabi Cabezon, Ismael*
 „DBT-A in der Tagesklinik: Herausforderungen der Transition von TAU zu DBT-Team“
Abstract

Das Setting der DBT für Adoleszente (DBT-A) birgt im Gegensatz zur Standard-DBT eine Fülle von Herausforderungen und Besonderheiten, die in Literatur und Manualen erst in jüngerer Vergangenheit Einzug gehalten haben und damit in der klinischen Praxis noch vergleichsweise jung sind. Gerade für das besonders große Angebot an stationären und teilstationären kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlungsplätzen im deutschsprachigen Raum fehlt es hier immer noch an einheitlichen, wissenschaftlich überprüften Behandlungskonzepten. Gleichsam zeigt sich eine Reihe lokaler Ansätze, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen.
Zur Entwicklung gemeinsamer Lösungen für die Herausforderungen wie Familientherapie und Elternarbeit, Besonderheiten der Arbeit mit Adoleszenten und – bisher noch wenig beachtet – die Möglichkeiten der DBT in der Arbeit mit präpubertären Patienten und ihren Eltern gibt es seit einiger Zeit Bestrebungen der Kooperation und Vernetzung zwischen den lokalen DBT-Vertretern, die jedoch hinsichtlich des stationären/teilstationären Kontextes noch in den Anfängen stehen .
Ziel dieses Workshops ist es, auf dem umfassenden Feld der Weiterentwicklung der DBT-A im deutschsprachigen Raum nochmals den Fokus enger zu stellen auf die Anforderungen des tagesklinischen Settings. Ausgehend von den Erfahrungen der Referenten beim Aufbau bzw. Umbau einer bestehenden Tagesklinik mit alters- und störungsgemischtem Klientel zu einer vollwertigen DBT-A-Behandlungseinheit (Tagesklinik Wuppertal, angestrebte Zertifizierung Ende 2020) soll das dort erprobte ambulant-teilstationär gemischte Modell Grundlage dafür sein, Stärken und Schwächen der gewählten Ansätze zu diskutieren und gemeinsam mit Erfahrungen anderer Einrichtungen und Kliniken die tagesklinische Arbeit im DBT-A-Setting konzeptionell weiterzuentwickeln. Auch soll die Vernetzung zwischen den (teilstationären) DBT-A-Behandlungseinheiten gefördert werden als Basis für weitere Kooperationen und mögliche Projekte in diesem Bereich.

 Leihener, Florian*  „Die Nutzung von Metaphern in der DBT“
Abstract

In diesem Workshop geht es um die Arbeit mit konkreten Metaphern, die in der DBT in verschiedenen inhaltlichen Kontexten hilfreich sein können.

Max, Elke  „Keine Suizidgedanken mehr, kein Drama mehr, und dann? Erschütternde Leere? Dialektische Zielplanung in Therapien, weg von … und hinzu …“
Abstract

Workshop für DBT-Schaffende im ambulanten, teilstationären, stationären und komplementären Bereich
Die meisten unserer Patienten bringen eine Fülle von Problemen mit. Sie bringen auch eine große Angst davor mit, Problemlösungswege zu beschreiten und eine große Übung, dies zu vermeiden. Die Effizienz von therapeutischen Bemühungen hängt wesentlich davon ab, wie gut es gemeinsam gelingen kann, die Wichtigkeit der einzelnen Therapieziele für das Erreichen einer größeren Selbstständigkeit der Hilfesuchenden präzise und situationsangepasst einzuschätzen, die Angst vor der Übernahme der Verantwortung für das eigene Leben ausreichend zu besänftigen und dann ausgewählte Ziele stringent zu verfolgen und andere Ziele zunächst hintan zu stellen. In diesem Workshop wollen wir die konkrete Erstellung von Therapiezielen unter Berücksichtigung der dynamischen Therapiezielhierarchie anhand von konkreten Fallbeispielen erarbeiten und üben. Wir werden uns dazu auch mit folgenden Themen befassen: Was macht „gute“ Ziele aus? Die Wichtigkeit von „Hin-zu-Zielen“. „Weg-von-Ziele“ allein genügen nicht…

Busch, Tanja* „Skills-Vermittlung für Pflegekräfte ganz konkret und praxisnah!“
Abstract

In diesem Workshop möchte ich mich dem Thema Skillsvermittlung in der DBT widmen und Ideen dazu entwickeln, wie die Vermittlung von Skills in der Praxis konkret aussehen kann. Insbesondere auch mit der immer wiederkehrenden Problematik: "Skills helfen sowieso nicht!"
Zielgruppe: (eher) DBT-Anfänger

Förster, Julia
Zimmermann, Petra*
„DBT-Sucht“
Abstract

In der Behandlung der dieser Komorbidität wird das Skillstraining der Standard DBT um Skills zum Abbau substanzbezogener Problemverhaltensweisen erweitert. Auf der Basis von Erfahrungen im stationären Bereich, in einer Substitutionspraxis, in ambulanter Beratungsstelle und ambulanter Psychotherapie wurde ein DBT-S Skillsprogramm zusammengestellt, das komplett als solches oder in Auszügen eingesetzt werden kann. Diese Skills sollen den Betroffenen zu einem besseren Verständnis ihrer suchtbezogenen Verhaltensweisen verhelfen und Handlungsmöglichkeiten zur Überwindung  vermitteln. Neben dem Lernen starkes Verlangen wahrzunehmen und darauf abgestimmte Skills einzusetzen, geht es um das Ablehnen von Suchtstoffen, den Aufbau von einer Umgebung, die die Abstinenz unterstützt, das vorausschauende Identifizieren von Rückfallgefahren, der Vorbeugung eines Rückfalls und der Begrenzung desselben, sollte es zu einem Konsum kommen.

In dem WS wird das DBT-S Skillsprogramm vorgestellt. Einzelne Skills werden praktisch ausprobiert, Erfahrungen in der Vermittlung und mögliche Fallstricke werden besprochen.

(Handouts stehen DDBT-Mitgliedern nach dem NWT als Download zur Verfügung)

Posterpreis

Auch 2021 wird wieder der Posterinnovationspreis auf dem Netzwerktreffen vergeben. Dabei können Poster zu (neuen) DBT-Entwicklungen eingereicht und ausgestellt werden. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Poster dann von den Netzwerktreffenteilnehmern bewertet. Für die erfolgreichste Poster-Arbeit wird eine Prämie von 500,00 € ausgezahlt.

Alle weiteren Infos zum Posterpreis finden Sie hier: Download der Informationen

Posterpreis-Beiträge bitte bis zum 27.08.2021 bei Frau Dr. Elke Max und dem Dachverbandssekretariat einreichen.

 

Hinweise für die Entrichtung der Teilnahmegebühren

  • ordentliche Mitglieder zahlen die ermäßigte Teilnahmegebühr in Höhe von 185,00 €
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Einrichtung, die als fördernde Institution Mitglied im Dachverband DBT ist, zahlen die Teilnahmegebühr in Höhe von 215,00 €
  • Nichtmitglieder zahlen die Teilnahmegebühr in Höhe von 215,00 €
Wichtiger Hinweis:
Für Barzahlungen der Teilnahmegebühr zum 20. Netzwerktreffen vor Ort werden 25,00 € Verwaltungsgebühr erhoben!  
 

Neue Gebührenregelung für die Anmeldung von Psychologen in Ausbildung, Studenten und Peer-Coach-Ausbildungsteilnehmer

Für Psychologen in Ausbildung, Studenten und Peer-Coach-Ausbildungsteilnehmer gilt ab sofort ein Rabatt von 20 % auf die Teilnahmegebühr:
Für ordentliche Mitglieder ergibt sich eine reduzierte Teilnahmegebühr in Höhe von 148 €.
Für Nichtmitglieder und Mitarbeiter fördernder Institutionen ergibt sich eine reduzierte Teilnahmegebühr in Höhe von 172 €.
 
Wenn Sie den Rabatt in Anspruch nehmen möchten, senden Sie bitte vor der Anmeldung eine Kopie Ihres Ausbildungsnachweises per E-Mail an: buchhaltung@dachverband-dbt.de
Nach Prüfung erhalten Sie dann einen Rabattcode. Mit dem Code können Sie sich dann anmelden und zahlen die reduzierte Teilnahmegebühr.

Bei Rückfragen zu den Teilnahmegebühren wenden Sie sich bitte an Frau Benkwitz: buchhaltung@dachverband-dbt.de

Anmeldung und Gebühren

Die Teilnahmegebühren sind bitte bis spätestens zum 31.08.2021 auf das angegebene Konto zu überweisen.
Bitte geben Sie bei der Überweisung im Vermerk „Nachnamen und Vornamen“ an. (Ganz wichtig sind die Angaben bei Kliniken, die für Ihre MitarbeiterInnen bezahlen, oder z. B. wenn der Überweisende einen anderen Namen hat als der/die TeilnehmerIn).
 
Bankverbindung:
Deutsche Apotheker und Ärztebank
IBAN: DE65 3006 0601 0105 7866 06
BIC: DAAEDEDDXXX
 

Stornobedingungen

Bei einer Stornierung

  • bis zum 04.08.2021 werden 10 % der Gebühren
  • bis zum 27.08.2021 werden 50 % der Gebühren
  • ab dem 28.08.2021 werden 100 % der Gebühren

berechnet.

Stornierungen senden Sie bitte per E-Mail an: buchhaltung@dachverband-dbt.de

Bei Nichtteilnahme ohne fristgemäße Stornierung erfolgt keine Rückerstattung. Bankgebühren bei Rücklastschriften gehen zu Lasten des Teilnehmers.

Fortbildungspunkte

Die Fortbildungspunkte für die Veranstaltung sind bei der Ärztkammer Nordrhein beantragt.

 

***Dieses DBT-Netzwerktreffen ist zum Erhalt der DBT-Zertifizierung durch den DDBT e.V. anerkannt.***

 

Ansprechpartner bei Anmeldungsschwierigkeiten:

Support-IT Christian Dicken & Jörg Thumm GmbH
Tel. 0761-6309682
Fax 0761-6309737
kontakt@support-it.de
www.support-it.de